Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Das bin ich.

Lebensdaten

  • geboren am 7.3.1976 in Erfurt
  • verheiratet, zwei Kinder
  • Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin

 

politische Ämter

  • Landtagsabgeordnete im Thüringer Landtag (1999 bis 2012)
  • umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag
  • Mitglied im Eisenacher Stadtrat (2004 bis 2012)
  • Oberbürgermeisterin der Stadt Eisenach

 

über mich

Ich kam durch den Kampf für das Jugendradio DT64 und gegen den ersten Golfkrieg Anfang der 1990er Jahre zur Politik.

Bei den Landtagswahlen 2009 konnte ich das Direktmandat im Wahlkreis Eisenach erringen. Das Landtagsmandat habe ich mit dem Amtsantritt als Oberbürgermeisterin nieder gelegt. Überdies war ich viele Jahre Mitglied im Eisenacher Stadtrat.

Ich gebe zu, angesichts der Mehrheitsverhältnisse im Landtag war es schwer, mein bei Charlie Chaplin geborgtes Lebensmotto "Ein Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag" konsequent durchzuhalten. Doch eines habe ich in den Jahren im Landtag auch gelernt: manchmal lohnt der Kampf gegen Windmühlen doch.

Mein Schwerpunkt war die Arbeit in der Umweltpolitik, ein weites und spannendes Feld. Ich kämpfte gegen die Werra-Versalzung und für den Weltnaturerbe-Status des Nationalparks Hainich, gegen Atomenergie und für die Zukunft des Vessertals als Bioshärenreservat, gegen den Gipsabbau im Harz und für lebendige, gesunde Wälder. Doch bei allem Gegen und Für ist mir immer eines wichtig: ich möchte Menschen in meiner Arbeit erreichen, will sie mitnehmen, ihre Sorgen und Meinungen aufnehmen, mit ihnen gemeinsam ringen. Der Mensch und die Natur stehen im Mittelpunkt - das klingt so platt und schon oft gehört: Doch genau das ist es, was aus meiner Sicht meine Arbeit auszeichnen soll. Dafür setze ich mich ein, und daran will auch gemessen werden.

Dieses Leitbild des politischen Arbeitens prägt auch heute mein Amt als Oberbürgermeisterin.

Ich möchte mich einmischen, meine Ideen und Gedanken einbringen. Es sind Ansichten einer jungen Frau. Ich werde von den Auswirkungen heutiger Entscheidungen auch noch in 40 Jahren betroffen sein. Ich stehe für eine Politik, für die alle Menschen wertvoll ist - auch wenn sie krank, arbeitslos oder alt sind: Für soziale und gerechte Politik. Eine Gesellschaft, in der Jugendliche hier eine Perspektive haben, Frauen nicht an den Herd verbannt und Kinder nicht als Kostenfaktor betrachtet werden, ist realistisch - man muss es nur angehen.

 

Ehrenamt

 

mein Motto

"Ein Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag." Charly Chaplin